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	<description>Das Infor-Portal zum Thema Medien</description>
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		<title>Spamfilter werden immer raffinierter</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie nerven, m&#252;llen unser Postfach zu und scheinen immer mehr zu werden &#8211; mit der herrlichen Erfindung des Internet haben wir sie quasi kostenlos dazubekommen: Spam-Mails. Wenn man Statistiken glauben darf, sind &#252;ber neunzig Prozent der weltweit verschickten E-Mails Spam. Die kleinen Schmarotzer schleichen sich hinterlistig ein, obwohl sie keiner haben will. Doch die Spammer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie nerven, m&uuml;llen unser Postfach zu und scheinen immer mehr zu werden &ndash; mit der herrlichen Erfindung des Internet haben wir sie quasi kostenlos dazubekommen: Spam-Mails. Wenn man Statistiken glauben darf, sind &uuml;ber neunzig Prozent der weltweit verschickten E-Mails Spam. Die kleinen Schmarotzer schleichen sich hinterlistig ein, obwohl sie keiner haben will. Doch die Spammer schlafen nicht und entwickeln immer neue Strategien&hellip;</p>
<p><span id="more-93"></span></p>
<h3>Cyberm&uuml;ll um 300 Prozent gestiegen</h3>
<p>Irgendwie m&uuml;ssen die Cyber-Gangster ihr t&auml;glich Brot ja verdienen, deswegen &uuml;berfluten sie unser Postfach mit einer wahren Flut an Spam-Mails: Im vergangenen halben Jahr hat das Spamvolumen um sage und schreibe 300 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zugenommen! Dabei werden die Spammer immer origineller und versuchen, ihre Spam-Mails raffiniert zu tarnen. Ein Leben ohne <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/sb/interscan-viruswall/" target="_blank">Spamfilter</a>? Undenkbar! Dabei werden die Leistungsanforderungen an die Computerprogramme, die dem Spam den Kampf ansagen und die unerw&uuml;nschten Mails effektiv filtern, immer h&ouml;her. Dabei lautet die Devise ganz klar <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/home-network-defender/features/" target="_blank">sicher surfen</a>. Dabei sollen die Rechner- und Serverleistung sowie die Schnelligkeit der Datenverbindungen nat&uuml;rlich gleich bleiben. Ein Home Network Defender zum Beispiel sorgt daf&uuml;r, dass wir uns unbedenklich im Internet &#8220;bewegen&#8221; k&ouml;nnen. Er sch&uuml;tzt das gesamte Netzwerk, indem er Viren und Spam-Mails kurzerhand den Weg abschneidet und so den Garaus macht, &#8220;b&ouml;sartige&#8221; Seiten werden automatisch gesperrt.</p>
<h3>Spam in f&uuml;nf Jahren tot?</h3>
<p>Nicht nur die Cyper-Kriminellen, sondern auch die Spamfilter werden also immer raffinierter. IBM-Experten haben j&uuml;ngst prophezeit, dass es in f&uuml;nf Jahren keinen Spam mehr geben wird. So ver&ouml;ffentlicht in den j&auml;hrlich erscheinenden &#8220;Five in Five&#8221;, eine Liste der Technologietrends, die sich laut IBM-Prognose innerhalb der n&auml;chsten f&uuml;nf Jahre durchsetzen werden und unser Leben sozusagen revolutionieren werden. Dabei handelt es sich um Trends auf dem Markt und in der Gesellschaft, aber auch um Projekte aus der IBM-Forschung. Das soll aber nicht gleich bedeuten, dass wir uns in f&uuml;nf Jahren &uuml;berhaupt nicht mehr mit unerw&uuml;nschten Werbemails herumschlagen m&uuml;ssen. Vielmehr sollen sie sich bis dahin gewandelt haben &ndash; das hei&szlig;t, sie sollen endlich interessant werden, sprich: einen Sinn haben. Die Spam-Filter sollen es bis dahin drauf haben, dass unser Postfach nur noch mit relevanten Informationen gespeist wird. Wie das gehen soll? Indem Daten aus unserem sozialen Netzwerk in Echtzeit so genau analysiert werden, dass wir nur noch Mails erhalten, die an unsere individuellen Informationsbed&uuml;rfnisse angepasst sind. Wir planen zum Beispiel einen Urlaub in der Stadt der Liebe &ndash; schwupp, schon landet eine Mail mit dem aktuellen Wetterbericht von Paris in unserem Postfach. Oder eine Reservierung f&uuml;r eine &bdquo;Rigoletta&ldquo;-Auff&uuml;hrung f&uuml;r Opernliebhaber&hellip; Klingt einerseits vielversprechend, andererseits auch ein bisschen unheimlich &ndash; mal sehen, ob das 2016 wirklich Realit&auml;t sein wird. Die IBM-Experten arbeiten jedenfalls schon daran.</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Partykeller, wo bis du hin?</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 08:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Party]]></category>
		<category><![CDATA[Discoabende]]></category>
		<category><![CDATA[Nebeneingangstür]]></category>
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		<category><![CDATA[Retro-Welle]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gab mal eine Zeit, da eröffnete manch eine Nebeneingangstür den Zugang zum Paradies. Denn nicht selten führte dieser separate Eingang im unscheinbaren Grau in den Partykeller. Diese Zeit ist leider lange schon vorbei, sodass, wer heute in der Hoffnung auf Discokugel und Käseigel, auf Fototapete und Bowleschale die Nebeneingangstür öffnet, über Rasenmäher und Schneeschippe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab mal eine Zeit, da eröffnete manch eine Nebeneingangstür den  Zugang zum Paradies. Denn nicht selten führte dieser separate Eingang im  unscheinbaren Grau in den Partykeller. Diese Zeit ist leider lange  schon vorbei, sodass, wer heute in der Hoffnung auf Discokugel und  Käseigel, auf Fototapete und Bowleschale die Nebeneingangstür öffnet,  über Rasenmäher und Schneeschippe stolpert. Ganz unbemerkt hat sich  solch Unrat in viele der Partykeller geschlichen, die in den 70er und  80er Jahren die Schauplätze schillernder Discoabende gewesen  sind.<span id="more-51"></span><br />
Heute,  im Jahr 2011, ist der Partykeller fast vergessen. Verstaubt sind  Discokugel und Theke, Zapfhahn und Barhocker, in die hintersten Ecken  geräumt der Käseigel, die Lichtorgel und die Nebelmaschine. Nur  hartnäckigen Nostalgikern kann es in diesen Tagen passieren, dass sie in  sehnsüchtigem Gedenken an Partyabende mit engem Tanz auf weichem  Teppich unter der sich endlos drehenden Discokugel die <a href="http://www.plus.de/Kunststoff-Nebeneingangstuer-K5-98-x-198-cm-Anschlag-DIN-rechts/Bauen-Renovieren/Sortiment/p-1005426000">Nebeneingangstür</a> öffnen und eine Abstellkammer vorfinden. Das ist sehr schade. Doch so  lange sich Menschen an diese besondere Zeit der Partykeller  erinnern können, ist es noch nicht zu spät. Und vielleicht lässt der  eine oder andere sich an dieser Stelle dazu inspirieren,  Nebeneingangstür und Kellerraum aus ihrem verstaubten Dasein zu erlösen  und sich das Disco-Feeling in die eigenen vier Wände zu holen.</p>
<h3>Die Nebeneingangstür als Pforte zum Paradies</h3>
<p>Die Retro-Welle der vergangenen Jahre, die bis jetzt in  Wohntrends, Lifestyle, Mode und Musik präsent ist, hatte uns hoffen  lassen, dass man sich an den Partykeller erinnern würde. Denn  Fototapeten und Psychedelic-Muster, Plastikmöbel und Discokugeln, die  Farben Pink, Orange und Giftgrün sind schon länger wieder angesagt. Die  nötigen Einrichtungsgegenstände und Accessoires für einen richtigen  Discokeller im originalen Stil der 70er oder 80er Jahre sind also  vorhanden. In wessen Keller ein Raum frei ist, der optimalerweise über  eine separate Nebeneingangstür zugänglich ist, der sollte das Gerümpel  daraus entfernen und sich ans Werk machen. Die Fototapete an der Wand  ist hierfür zwingend erforderlich. An der Decke ist die Discokugel ein  Muss. Die übrigen Wände werden in Schwarz oder einer die Augen  strapazierenden Farbe wie Pink, Giftgrün oder Grellorange gestrichen und  mit Filmplakaten, Wagenrädern, ausgestopften Tieren, Fischernetzen oder  Ähnlichem dekoriert.</p>
<h3>Theke und Zapfhahn, Discokugel und Käseigel</h3>
<p>Auf den Boden kommt ein Teppich, der mit den übrigen Farben  harmoniert, oder, je nach Geschmack, auffällig damit kontrastiert.  Zentraler Treffpunkt im Partykeller ist die selbstgezimmerte Theke mit  Zapfhahn und einem mit allen möglichen Spirituosen und Gläsern gefüllten  Regal dahinter. In der Ecke daneben warten die Platten- und CD-Sammlung  und die hochmoderne Hifi-Anlage auf ihren Einsatz. Eine gemütliche  Sitzlandschaft in schummrigem Licht lädt zum Verweilen und mehr ein. Wenn  jetzt noch die Bowleschale und der Käseigel, die Schnapsgläschen-Sets  sowie der Erdnussspender entstaubt sind, dann ist der Partykeller bereit  und die Nebeneingangstür ist wieder die Pforte zum Paradies, die sie  einst gewesen war.</p>
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		<title>Rückkehr der Wochenshow</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 03:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy-Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[In den 90er Jahren bot sie ein Sprungbrett für Stars wie Anke Engelke, Bastian Pastewka und Markus Maria Profitlich und nun lässt der Fernsehsender Sat 1 den Moderator Ingolf Lück mit ihr zurückkehren – gemeint ist die &#8220;Wochenshow&#8221;. Doch noch ist der Sender vorsichtig, was die Rückkehr dieser Comedy-Nachrichten betrifft. Erfolg ohne Engelke und Pastewka? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den 90er Jahren bot sie ein Sprungbrett für Stars wie Anke Engelke, Bastian Pastewka und Markus Maria Profitlich und nun lässt der Fernsehsender Sat 1 den Moderator Ingolf Lück mit ihr zurückkehren – gemeint ist die &#8220;Wochenshow&#8221;. Doch noch ist der Sender vorsichtig, was die Rückkehr dieser Comedy-Nachrichten betrifft.</p>
<p><span id="more-34"></span></p>
<h3>Erfolg ohne Engelke und Pastewka?</h3>
<p>Zunächst hat der Fernsehsender nur acht folgen der Show in Auftrag gegeben, in denen Lück und sein neues Team die Zuschauer überzeugen müssen, um auf Sendung bleiben zu können. Ob Carolin Kebekus, Frederike Kempter, Dave Davis, Matthias Matschke und Matze Knop sowie Axel Stein die Gunst des Publikums in der kurzen Zeit gewinnen können oder das Fehlen von beispielsweise Pastewka in der Paraderolle &#8220;Brisko Schneider&#8221; dafür sorgen wird, dass die Zuschauer mit den Füßen auf dem <a href="http://www.fashion4home.de/couchtische-beistelltische">Couchtisch</a> einschlafen, muss sich zeigen. Eine Chance hat das neue Team allemal verdient und wie unter anderem die &#8220;Heute-Show&#8221; mit Oliver Welke im ZDF zeigt, sind Nachrichtencomedys nie ganz out. Vielleicht schafft Sat 1 es auch, Lücks ehemalige Kollegen zu Gastauftritten zu überreden. Sollten Festanstellungen bei der &#8220;Wochenshow&#8221; jemals mit ihnen verhandelt sein, ist dies wohl vom <a href="http://www.fashion4home.de/tische">Tisch</a>, doch Engelke, Profitlich, Pastewka und auch Annette Frier arbeiten im Rahmen ihrer eigenen Sendungen noch immer mit Sat 1 zusammen. Spätestens, wenn die Quote der Neuauflage wirklich stark hinter den Erwartungen zurückbleibt, kann sich der Zuschauer möglicherweise auf eine derartige Rettungsaktion freuen.</p>
<h3>Comedy-Nachrichten gibt es immer wieder</h3>
<p>Nachrichtensendungen, die nicht so ganz ernst gemeint sind, sondern eher dem Bereich Satire zuzuordnen sind, haben in der Fernsehwelt Tradition. Bereits vor Rudi Carrells &#8220;Tagesshow&#8221; gab es Comedy-Nachrichten. Manchmal waren diese Sendungen ihr eigenes Format und manchmal waren sie, wie zum Beispiel bei &#8220;RTL-Samstagnacht&#8221; Teil eines größeren Comedy-Formats. Während sich die aktuell bekannteste deutsche Comedy-Nachrichtensendung, die bereits erwähnte &#8220;Heute-Show&#8221;, von ihrer Art deutlich an die erfolgreiche amerikanische &#8220;Daily-Show&#8221; mit John Stewart anlehnt, versucht die neue &#8220;Wochenshow&#8221; sich mehr an ihre Vorgängerversion zu halten. Sketche und vor allem Parodien zu Fernsehformaten, Politik, Sport und Wirtschaft sollen ebenso gezeigt werden wie Stand-Up-Comedy-Einlagen. Wer sich für das Format begeistert, sollte Lück und seinen Kollegen die Daumen drücken, denn in letzter Zeit war der Sendeplatz am Freitagabend für den Comedybereich von Sat 1 nicht sehr vom Erfolg verwöhnt. Zuletzt musste Oliver Pocher mit seiner nach ihm benannten Show wegen schlechter Quote das Feld räumen. Die neue &#8220;Wochenshow&#8221; geht Mitte/Ende Mai, genauer gesagt am 20.05.2011, auf Sendung.</p>
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		<title>Wie sehr das Rechnungswesen rocken kann</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 11:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Buddy Holly]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeuabsturz]]></category>
		<category><![CDATA[Olaf Koch]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchhalter gelten häufig als angestaubt und langweilig. Dabei handelt es sich um ein widerlegbares Vorurteil. Das jemand mit so einem vermeintlich trockenen Job ganz schön rocken kann, sollte mindestens seit den 1950ern denkbar sein. Der sieht aus wie das Klischee eines Buchhalters Dicke Brille, konservativer Anzug – wenn man Bilder von Buddy Holly sieht, denkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buchhalter gelten häufig als angestaubt und langweilig. Dabei handelt es sich um ein widerlegbares Vorurteil. Das jemand mit so einem vermeintlich trockenen Job ganz schön rocken kann, sollte mindestens seit den 1950ern denkbar sein.</p>
<p><span id="more-27"></span></p>
<h3>Der sieht aus wie das Klischee eines Buchhalters</h3>
<p>Dicke Brille, konservativer Anzug – wenn man Bilder von Buddy Holly sieht, denkt man zunächst nicht an den enormen Einfluss, den dieser begabte Musiker auf den Rock &#8216;n&#8217; Roll hatte. Viele meinen, dass jemand, der dem Rechnungswesen entstammt, nur langweilig sein könne. Buddy Holly war zwar kein Buchhalter, aber er sah aus wie das Klischee eines solchen. Dennoch feierte er als Autor, Produzent und Musiker große Erfolge u.a. mit dem Hit &#8220;Peggy Sue&#8221;. Sein tragischer Tod bei einem Flugzeugabsturz im jungen Alter von 23 Jahren ist in Don Mcleans Song &#8220;American Pie&#8221; als &#8220;The day the music died&#8221; verewigt und bis heute werden nicht nur die Lieder des Ausnahmekünstlers gecovert, sondern auch sein Stil und sein Leben werden von vielen anderen Künstlern besungen.</p>
<h3>Der Rocker im Finanzwesen</h3>
<p>Während Buddy Holly optisch dem Klischee eines Buchhalters entsprach, gibt es selbstverständlich auch Musiker, die neben ihrer Liebe zur Musik eine Karriere im Finanzwesen beginnen. Im November 2009 veröffentlichte &#8220;Welt online&#8221; einen Artikel über Olaf Koch mit dem Titel &#8220;Ein Rocker wird Finanzchef&#8221;. In der Tat hat Koch früher in einer, wie er sagt &#8220;lautstarken&#8221;, Band E-Gitarre gespielt. Heute verdient der ehemalige Mercedes-Mitabreiter viel Geld durch seine Kenntnisse im Rechnungswesen und sein Gespür für Bilanzen. Dass er seine Liebe zur Musik und den Klängen rockender E-Gitarren deswegen komplett abgelegt hätte, ist jedoch nicht zu erwarten, schließlich besitzt er auch seine Gitarre gegenwärtig noch immer.</p>
<p>Die Musikwelt hat noch weitere Beispiele für solche Widerlegungen alteingesessener Klischees. Fakt ist, man kann aussehen wie ein &#8220;Spießer&#8221;, sich mit Rechnungswesen auskennen, in der Finanzwelt entscheidend mitwirken und dennoch ein Rocker sein. Oder?</p>
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		<title>The Aluminum Group &#8211; Sound und Ästhetik</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[chamber pop]]></category>
		<category><![CDATA[Einflüsse]]></category>
		<category><![CDATA[elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[the aluminium group]]></category>

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		<description><![CDATA[The Aluminum Group ist eine ziemlich stylishe und zugleich seltsame Erscheinung. Auch schon in Einrichtungsheften ist sie schon aufgetreten. Doch auch wenn es ein Stuhldesign unter diesem Namen geht, geht es in diesem Zusammenhang nicht um Sitzgelegenheiten aus Metall oder Raumgestaltung, sondern um ein glatzköpfiges Brüderpaar mit einer ganz eigentümlichen Ästhetik. Angefangen haben John und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">The Aluminum Group ist eine ziemlich stylishe und zugleich seltsame Erscheinung. Auch schon in Einrichtungsheften ist sie schon aufgetreten.<span id="more-25"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Doch auch wenn es ein Stuhldesign unter diesem Namen geht, geht es in diesem Zusammenhang nicht um Sitzgelegenheiten aus Metall oder <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,675381,00.html" target="_blank">Raumgestaltung</a>, sondern um ein glatzköpfiges Brüderpaar mit einer ganz eigentümlichen Ästhetik. Angefangen haben John und Frank Navin in der Hardcore-Band mit dem Namen „Women In Love“. Was die Gebrüder Navin aus Chicago allerdings heute produzieren, hat mit Hardcore nicht mehr sehr viel zu tun, um nicht gleich zu sagen: überhaupt gar nichts. Statt dessen hat man sich sanfteren Klängen verschrieben, die der All Music Guide unter „Chamber Pop“ einordnet – ein undankbares Label, keine Frage, aber welche Zuordnung ist das nicht? Der idiosynkratische Pop speist sich aus so unterschiedlichen Einflüssen wie Bossa Nova und fortschrittlicher Elektronik. Einfllüsse, die zwar höchst unterschiedlich, aber trotzdem in dieser Kombination durchaus nicht ungebräuchlich sind. Um sich nun vom langweiligen Café-del-Mar- oder Nouvelle-Vague-Einerlei abzuheben schreiben die beiden elaborierte und wunderbare Songs, die trotz aller Finessen eingängig sind. Wer die Musik allerdings losgelöst von ihren Texten anhört und als angenehme akustische Tapete missbraucht, sollte mit einer Feder k.o. geschlagen werden. Doch andererseits &#8211; zunächst ist es doch einfach nur schön, wenn ausnahmsweise mal jemand die richtige Musik hört.</p>
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		<title>Der Tonträger &#8211; unterschiedliche Dimensionen eines mehrfach aufgespaltenen Mediums</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:58:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
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		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tonträger, sei er nun physisch oder nicht, hat eine reiche Geschichte und erfuhr in derselben unterschiedlichste Ausformungen, denen an dieser Stelle Tribut gezollt sei. Heutzutage hören viele Menschen ja nur noch digitale Medien und bevorzugen unter diesen die Körperlosen mit geringem Speicherplatz, sprich: die komprimierten Töne, die nur noch von Nullen und Einsen getragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Tonträger, sei er nun physisch oder nicht, hat eine reiche Geschichte und erfuhr in derselben unterschiedlichste Ausformungen, denen an dieser Stelle Tribut gezollt sei.<span id="more-23"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Heutzutage hören viele Menschen ja nur noch digitale Medien und bevorzugen unter diesen die Körperlosen mit geringem Speicherplatz, sprich: die komprimierten Töne, die nur noch von Nullen und Einsen getragen werden und für deren Konsum nur noch ein Abspielgerät nötig ist. Physisch ist hierbei allenfalls die Festplatte des Abspielgerätes, sei es Computer, ein portabler Player oder aber einfach das mobile Handtelephon. Das bevorzugte Format ist heutzutage – abgesehen von der CD: mp3. Ein beklagenswerter Umstand eigentlich, zumal das ohnehin nicht gänzlich verlustfreie Format meistens in erbärmlichen Auflösungen genutzt wird. Solange der Konsument zufrieden ist, ist das ja aber kein Grund zur Klage, oder? Nun, das ist sicherlich eine Sache des Standpunktes, denn ein gewöhnlicher Konsument von Musik interessiert sich nicht für die Künstler, wenn überhaupt für die Musik (wichtig ist vielen ja, dass die Musik da ist, aber solange sie nicht nervt, sind die Bedürfnisse befriedigt), sondern goûtieren die Klänge wie Rosamunde-Pilcher-Filme oder eine akustische Tapete. Das ist in den meisten Fällen respektlos den Musikschaffenden gegenüber, aber trotzdem eine Tatsache, wenn auch eine traurige. Der Fokus liegt daher heute auch auf dem einzelnen Stück und nicht mehr so sehr auf dem Album. Das ist nicht grundsätzlich von Übel, klar. Und Singles gab es auch schon immer, klar, doch gerade für die Fraktion der nicht so sehr sich für Musik interessierenden Konsumenten, die Musik als Hintergrundbeschallung nutzen, ist die Single ein eher lästiges Format. Erst die körperlosen Digitalausführungen von Musik machten es möglich, dass sich der Konsument ohne ständiges Wenden des Tonträgers und unabhängig vom Album-Format mit Musik umgeben konnte.</p>
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		<title>Das Problem mit der Lautheit</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klangqualität]]></category>
		<category><![CDATA[lauter]]></category>
		<category><![CDATA[Maximum]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenfirmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Musik wird immer lauter. Ob Radio, Handy, Fernsehen oder im Audiostream im Internet: die Musik wird immer lauter, und zwar zulasten ihrer Klangqualität. Okay, die angeführten Medien bringen ohnehin gewisse Einbußen beim Hörgenuss mit sich, denn sie sind nicht die audiophilsten aller Wiedergabemöglichkeiten. Doch es ist vor allem der Markt, der den künstlerischen Wert musikalischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Musik wird immer lauter. Ob Radio, Handy, Fernsehen oder im Audiostream im Internet: die Musik wird immer lauter, und zwar zulasten ihrer Klangqualität. <span id="more-22"></span>Okay, die angeführten Medien bringen ohnehin gewisse Einbußen beim Hörgenuss mit sich, denn sie sind nicht die audiophilsten aller Wiedergabemöglichkeiten. Doch es ist vor allem der Markt, der den künstlerischen Wert musikalischer Produktionen mindert. Naturgemäß sorgt nicht der Markt selber dafür, dass die Musik schlechter klingt, sondern vielmehr veranlassen seine Gesetze die Plattenfirmen dazu, Maßnahmen zu ergreifen, die unter zum Teil erheblichen Einbußen beim Hörvergnügen den Profit pushen. Das Problem ist folgendes: was im Verhältnis lauter klingt, klingt für den Hörer zunächst besser – eine psychoakustische Tatsache. Natürlich ist das mit der Lautstärke eigentlich eine Sache, die man mit dem Regler an der Stereoanlage einstellt. Nur – wer justiert schon ständig nach, wenn er (Internet-)Radio hört oder sich durch den iTunes- oder Amazon-Shop klickt? Na also! Deshalb achten die Firmen, die Musik verkaufen möchten, darauf, dass ihre Produkte (und für die großen Unternehmen handelt es sich bei Musik nicht um Kunst, sondern um Produkte) möglichst laut über den Äther gehen. Und dass die Tonträger möglichst laut klingen. Da alle dies tun und die Musik in der Regel zusätzlich noch Lautstärkeschwankungen unterliegt, reicht es nicht, das Lautstärkemaximum einer CD oder Schallplatte auszureizen – im Konkurrenzkampf um die Anteile am Musikmarkt will man mehr. Über das Maximum hinaus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<h3 style="margin-bottom: 0cm;">Mehr als das meiste</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was unmöglich klingt, ist tatsächlich ein erreichbares Ziel: man kann Musik lauter erscheinen lassen, wenn man Kompressionen und Verzerrungen in Kauf nimmt. Das führt dazu, dass man sich von der Dynamik des Stückes verabschieden kann, da die leisen Stellen genauso laut klingen wie die lautesten. Und auf diese Weise fallen zarte und leise Instrumente in einem Ensemble in den Ohren des Hörers mitunter einfach weg, die Ohren ermüden schneller und der traditionelle Lautstärkeanstieg beim Refrain fällt weg, und mit ihm das euphorisierende Erlebnis. Man kann nur hoffen, dass in dieser Hinsicht ein Umdenken stattfindet, doch leider zieht die Industrie das Geld gegenüber einem hochwertigen Produkt vor.</p>
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		<title>Die Jukebox als Musikmedium</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schallplatte]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wurlitzer Jukebox“ heißt einb Stück der walisischen Band Young Marble Giants. Und spätestens seit dem in den achtziger Jahren einsetzenden Fifties-Revivals ist die Musikbox ein Kultobjekt. Doch eigentlich ist sie schon erheblich länger around. Das Groschengrab, das mit den ursprünglich aktuellen 7“-Singles bestückte Kultobjekt, hatte seine Blütezeit, sein „Golden Age“ in den Vierzigern und Fünfzigern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Wurlitzer Jukebox“ heißt einb Stück der walisischen Band Young Marble Giants. Und spätestens seit dem in den achtziger Jahren einsetzenden Fifties-Revivals ist die Musikbox ein Kultobjekt. <span id="more-20"></span>Doch eigentlich ist sie schon erheblich länger around. Das Groschengrab, das mit den ursprünglich aktuellen 7“-Singles bestückte Kultobjekt, hatte seine Blütezeit, sein „Golden Age“ in den Vierzigern und Fünfzigern. Und in den Modellen, die bis in die mittleren 1960er hergestellt wurden, konnte man sehen, was abging: die Abspielautomantik war sichtbar. In den späten Achtzigern / frühen Neunzigern wurde dann die Schallplatte stilloser Weise durch die CD ersetzt. Das war zwar praktisch, hatte aber keinerlei Charme. Zugegeben, klanglich erleidet ein Lied in einer halb seriösen  Kneipe keinen Schaden an, wenn es von CD aus dem Kasten kommt, doch das Gefühl ist nie und nimmer dasselbe. Es mag bloß Nostalgie sein, aber das Design der neumodischen Jukeboxen, die noch vereinzelt in Lokalen aufgestellt sind, lässt einfach zu wünschen übrig. Vornehmlich sind es einfache Arbeiterkneipen, die auf das Medium der Musikbox zurückgreifen, und es taugt ja auch immer noch zu einem großen Amüsement wenn die, ähem, Nacht am tiefsten ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Die Musikbox als soziales Ereignis</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Jukebox („jook“ ist kreol für „obszöne Musik“) führt Menschen zusammen, mehr als der bloße Musikgenuss in der Kneipe. Denn die Jukebox selbst ist ein Ort der Interaktion, der Diskussion, der Information und des Streits. Eigentlich schon schade darum, dass sie kaum noch genutzt wird.</p>
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		<title>Smartphones erobern den Mainstream</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 15:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Genre des Smartphones wird wohl so einige der herkömmlichen Medien ablösen. Wobei es mittlerweile gar nicht mehr so wichtig zu sein scheint, dass es sich um ein Telephon handelt. Eine Gerätekategorie, die noch nicht allzu lange auf dem Markt ist, ist jene des Smartphones. Es erfüllt mittlerweile die Funktionen unterschiedlicher Apparate, die es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Genre des Smartphones wird wohl so einige der herkömmlichen Medien ablösen. Wobei es mittlerweile gar nicht mehr so wichtig zu sein scheint, dass es sich um ein Telephon handelt.<span id="more-19"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine Gerätekategorie, die noch nicht allzu lange auf dem Markt ist, ist jene des Smartphones. Es erfüllt mittlerweile die Funktionen unterschiedlicher Apparate, die es in sich vereint. Der Reiz, der davon ausgeht, ist klar: man hat mobil in nur einem Gegenstand dabei, wofür man früher unterschiedlich Gerätschaften gebraucht hätte. Man hat sogar erheblich mehr dabei, als man normalerweise eingesteckt hätte.</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Pioniere mit Kompass</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es verhielt sich ja einst so, dass man sich überhaupt nur widerwillig und nach reiflicher Überlegung ein Mobiltelephon angeschafft hat, es sei denn, man war reich und / oder ein veritabler Pionier der neuen Technologien. Ganz ehrlich, man hielt das Ding ja doch zunächst für nutzlos und teuer, gab es doch an jeder Ecke öffentliche Fernsprecher. Aber abgesehen von der Preispolitik der Anbieter wurden die mobilen Handtelephone auch auf Softwareebene immer attraktiver. Doch haben naturgemäß stets die Gebühren eine Rolle gespielt, denn ohne Internetflatrate macht das schönste und fähigste Smartphone keinen Sinn und bringt auch keinen Spaß. Und die Flatrate muss erschwinglich sein, sonst ist das Produkt nicht massentauglich. In diese Richtung geht die Entwicklung mittlerweile und hat einen erstaunlichen Einfluss auf die Kultur. Twittern von Unterwegs ermöglicht Nachrichten fast in Echtzeit; man muss dank Songerkennung mit großer Datenbank nicht mehr den DJ fragen, was er gerade gespielt hat (bequem aber schade), ärgert sich aber auch nicht mehr, wenn mal im Radio ein Stück nicht an- und abgesagt wurde (vortrefflich!); hat immer eine Wasserwaage dabei, ohne dass man einen Werkzeugkoffer mit sich schleppen müsste, kann sich per Kompass orientieren oder sich gleich auf der Land-, bzw. Stadtkarte verorten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die ständige Verfügbarkeit von Information ist natürlich schon auch unheimlich, und je höher die Informationsdichte im Internet und je höher entwickelt die Telephone, desto größer wird auch das Stalkingpotential, von privater oder staatlicher Seite: wenn man nicht aufpasst wie ein Schießhund, Smartphones erobern den Mainstreamläuft man Gefahr, zum gläsernen Bürger zu werden.</p>
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		<title>Musikfernsehen wieder auferstanden</title>
		<link>http://www.beispiel2.de/2009/06/22/musikfernsehen-wieder-auferstanden/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 15:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
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		<category><![CDATA[Musikvideos]]></category>
		<category><![CDATA[putpat.tv]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher schaltete man MTV oder VIVA an, wenn man Musikvideos sehen wollte. Heute laufen auf diesen Sendern leider nur noch Doku-Formate oder Zeichentrickserien. Musikvideos muss man suchen. Im Netz gab es zuerst auf Youtube die Möglichkeit, weiter in den Genuss von Musikvideos zu kommen. Nun ist ein neues Portal im Netz verfügbar. Putpat.tv gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher schaltete man MTV oder VIVA an, wenn man Musikvideos sehen wollte. Heute laufen auf diesen Sendern leider nur noch Doku-Formate oder Zeichentrickserien. Musikvideos muss man suchen. Im Netz gab es zuerst auf Youtube die Möglichkeit, weiter in den Genuss von Musikvideos zu kommen.<span id="more-17"></span> Nun ist ein neues Portal im Netz verfügbar. Putpat.tv gibt es derzeit nur in der beta Version. Wer will kann sich dort anmelden und das Angebot testen. Das Besondere: Hier gibt es nur die Musikvideos und Gruppen, die man selbst gut findet.<br />
Man ist quasi sein eigener Programmdirektor. Wer den Online-Radio Dienst last.fm nutzt kann sogar sein putpat.tv Profil mit der Datenbank verlinken und gleich die ersten Videos im Browserfenster sehen.<br />
Mit dem Veequalizer ist es möglich, sich sein eigenes Programm zusammenzustellen. Entweder wählt man die fünf Lieblingskünstler oder auch seine fünf liebsten Musikrichtungen. putpat spielt dann wiederum nur die gewählten Genre oder Künstler. Man kann beide Bereiche auch mischen.<br />
Bisher sind schon 20 000 Videos in der Datenbank verfügbar. Es sollen mal 50 000 werden. Bisher fehlen noch einige Künstler in der Datenbank, da noch nicht alle großen Plattenlabel, unter anderem EMI, auf das Angebot eingegangen sind.</p>
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