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		<title>The Aluminum Group &#8211; Sound und Ästhetik</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
The Aluminum Group ist eine ziemlich stylishe und zugleich seltsame Erscheinung. Auch schon in Einrichtungsheften ist sie schon aufgetreten.
Doch auch wenn es eine Stuhldesign unter diesem Namen geht, geht es in diesem Zusammenhang nicht um Sitzgelegenheiten aus Metall oder Raumgestaltung, sondern um ein glatzk&#246;pfiges Br&#252;derpaar mit einer ganz eigent&#252;mlichen &#196;sthetik. Angefangen haben John und Frank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">The Aluminum Group ist eine ziemlich stylishe und zugleich seltsame Erscheinung. Auch schon in Einrichtungsheften ist sie schon aufgetreten.<span id="more-25"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Doch auch wenn es eine Stuhldesign unter diesem Namen geht, geht es in diesem Zusammenhang nicht um Sitzgelegenheiten aus Metall oder <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/kreativitaet-und-persoenlichkeit/raumgestaltung-und-innenarchitektur/">Raumgestaltung</a>, sondern um ein glatzk&ouml;pfiges Br&uuml;derpaar mit einer ganz eigent&uuml;mlichen &Auml;sthetik. Angefangen haben John und Frank Navin in der Hardcore-Band mit dem Namen &bdquo;Women In Love&ldquo;. Was die Gebr&uuml;der Navin aus Chicago allerdings heute produzieren, hat mit Hardcore nicht mehr sehr viel zu tun, um nicht gleich zu sagen: &uuml;berhaupt gar nichts. Statt dessen hat man sich sanfteren Kl&auml;ngen verschrieben, die der All Music Guide unter &bdquo;Chamber Pop&ldquo; einordnet &ndash; ein undankbares Label, keine Frage, aber welche Zuordnung ist das nicht? Der idiosynkratische Pop speist sich aus so unterschiedlichen Einfl&uuml;ssen wie Bossa Nova und fortschrittlicher Elektronik. Einfll&uuml;sse, die zwar h&ouml;chst unterschiedlich, aber trotzdem in dieser Kombination durchaus nicht ungebr&auml;uchlich sind. Um sich nun vom langweiligen Caf&eacute;-del-Mar- oder Nouvelle-Vague-Einerlei abzuheben schreiben die beiden elaborierte und wunderbare Songs, die trotz aller Finessen eing&auml;ngig sind. Wer die Musik allerdings losgel&ouml;st von ihren Texten anh&ouml;rt und als angenehme akustische Tapete missbraucht, sollte mit einer Feder k.o. geschlagen werden. Doch andererseits &#8211; zun&auml;chst ist es doch einfach nur sch&ouml;n, wenn ausnahmsweise mal jemand die richtige Musik h&ouml;rt.</p>
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		<title>Der Tonträger &#8211; unterschiedliche Dimensionen eines mehrfach aufgespaltenen Mediums</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Tontr&#228;ger, sei er nun physisch oder nicht, hat eine reiche Geschichte und erfuhr in derselben unterschiedlichste Ausformungen, denen an dieser Stelle Tribut gezollt sei.
Heutzutage h&#246;ren viele Menschen ja nur noch digitale Medien und bevorzugen unter diesen die K&#246;rperlosen mit geringem Speicherplatz, sprich: die komprimierten T&#246;ne, die nur noch von Nullen und Einsen getragen werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Tontr&auml;ger, sei er nun physisch oder nicht, hat eine reiche Geschichte und erfuhr in derselben unterschiedlichste Ausformungen, denen an dieser Stelle Tribut gezollt sei.<span id="more-23"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Heutzutage h&ouml;ren viele Menschen ja nur noch digitale Medien und bevorzugen unter diesen die K&ouml;rperlosen mit geringem Speicherplatz, sprich: die komprimierten T&ouml;ne, die nur noch von Nullen und Einsen getragen werden und f&uuml;r deren Konsum nur noch ein Abspielger&auml;t n&ouml;tig ist. Physisch ist hierbei allenfalls die Festplatte des Abspielger&auml;tes, sei es Computer, ein portabler Player oder aber einfach das mobile Handtelephon. Das bevorzugte Format ist heutzutage &ndash; abgesehen von der CD: mp3. Ein beklagenswerter Umstand eigentlich, zumal das ohnehin nicht g&auml;nzlich verlustfreie Format meistens in erb&auml;rmlichen Aufl&ouml;sungen genutzt wird. Solange der Konsument zufrieden ist, ist das ja aber kein Grund zur Klage, oder? Nun, das ist sicherlich eine Sache des Standpunktes, denn ein gew&ouml;hnlicher Konsument von Musik interessiert sich nicht f&uuml;r die K&uuml;nstler, wenn &uuml;berhaupt f&uuml;r die Musik (wichtig ist vielen ja, dass die Musik da ist, aber solange sie nicht nervt, sind die Bed&uuml;rfnisse befriedigt), sondern go&ucirc;tieren die Kl&auml;nge wie Rosamunde-Pilcher-Filme oder eine akustische Tapete. Das ist in den meisten F&auml;llen respektlos den Musikschaffenden gegen&uuml;ber, aber trotzdem eine Tatsache, wenn auch eine traurige. Der Fokus liegt daher heute auch auf dem einzelnen St&uuml;ck und nicht mehr so sehr auf dem Album. Das ist nicht grunds&auml;tzlich von &Uuml;bel, klar. Und Singles gab es auch schon immer, klar, doch gerade f&uuml;r die Fraktion der nicht so sehr sich f&uuml;r Musik interessierenden Konsumenten, die Musik als Hintergrundbeschallung nutzen, ist die Single ein eher l&auml;stiges Format. Erst die k&ouml;rperlosen Digitalausf&uuml;hrungen von Musik machten es m&ouml;glich, dass sich der Konsument ohne st&auml;ndiges Wenden des Tontr&auml;gers und unabh&auml;ngig vom Album-Format mit Musik umgeben konnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Problem mit der Lautheit</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Musik wird immer lauter. Ob Radio, Handy, Fernsehen oder im Audiostream im Internet: die Musik wird immer lauter, und zwar zulasten ihrer Klangqualit&#228;t. Okay, Die angef&#252;hrten Medien bringen ohnehin gewisse Einbu&#223;en beim H&#246;rgenuss mit sich, denn sie sind nicht die audiophilsten aller Wiedergabem&#246;glichkeiten. Doch es ist vor allem der Markt, der den k&#252;nstlerischen Wert musikalischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Musik wird immer lauter. Ob Radio, Handy, Fernsehen oder im Audiostream im Internet: die Musik wird immer lauter, und zwar zulasten ihrer Klangqualit&auml;t. <span id="more-22"></span>Okay, Die angef&uuml;hrten Medien bringen ohnehin gewisse Einbu&szlig;en beim H&ouml;rgenuss mit sich, denn sie sind nicht die audiophilsten aller Wiedergabem&ouml;glichkeiten. Doch es ist vor allem der Markt, der den k&uuml;nstlerischen Wert musikalischer Produktionen mindert. Naturgem&auml;&szlig; sorgt nicht der Markt selber daf&uuml;r, dass die Musik schlechter klingt, sondern vielmehr veranlassen seine Gesetze die Plattenfirmen dazu, Ma&szlig;nahmen zu ergreifen, die unter zum Teil erheblichen Einbu&szlig;en beim H&ouml;rvergn&uuml;gen den Profit pushen. Das Problem ist folgendes: was im Verh&auml;ltnis lauter klingt, klingt f&uuml;r den H&ouml;rer zun&auml;chst besser &ndash; eine psychoakustische Tatsache. Nat&uuml;rlich ist das mit der Lautst&auml;rke eigentlich eine Sache, die man mit dem Regler an der Stereoanlage einstellt. Nur &ndash; wer justiert schon st&auml;ndig nach, wenn er (Internet-)Radio h&ouml;rt oder sich durch den iTunes- oder Amazon-Shop klickt? Na also! Deshalb achten die Firmen, die Musik verkaufen m&ouml;chten, darauf, dass ihre Produkte (und f&uuml;r die gro&szlig;en Unternehmen handelt es sich bei Musik nicht um Kunst, sondern um Produkte) m&ouml;glichst laut &uuml;ber den &Auml;ther gehen. Und dass die Tontr&auml;ger m&ouml;glichst laut klingen. Da alle dies tun und die Musik in der Regel zus&auml;tzlich noch Lautst&auml;rkeschwankungen unterliegt, reicht es nicht, das Lautst&auml;rkemaximum einer CD oder Schallplatte auszureizen &ndash; im Konkurrenzkampf um die Anteile am Musikmarkt will man mehr. &Uuml;ber das Maximum hinaus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm;">Mehr als das meiste</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was unm&ouml;glich klingt, ist tats&auml;chlich ein erreichbares Ziel: man kann Musik lauter erscheinen lassen, wenn man Kompressionen und Verzerrungen in Kauf nimmt. Das f&uuml;hrt dazu, dass man sich von der Dynamik des St&uuml;ckes verabschieden kann, da die leisen Stellen genauso laut klingen wie die lautesten. Und auf diese Weise fallen zarte und leise Instrumente in einem Ensemble in den Ohren des H&ouml;rers mitunter einfach weg, die Ohren erm&uuml;den schneller und der traditionelle Lautst&auml;rkeanstieg beim Refrain f&auml;llt weg, und mit ihm das euphorisierende Erlebnis. Man kann nur hoffen, dass in dieser Hinsicht ein Umdenken stattfindet, doch leider zieht die Industrie das Geld gegen&uuml;ber einem hochwertigen Produkt vor.</p>
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		<title>Die Jukebox als Musikmedium</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8222;Wurlitzer Jukebox&#8220; hei&#223;t einb St&#252;ck der walisischen Band Young Marble Giants. Und sp&#228;testens seit dem in den achtziger Jahren einsetzenden Fifties-Revivals ist die Musikbox ein Kultobjekt. Doch eigentlich ist sie schon erheblich l&#228;nger around. Das Groschengrab, das mit den urspr&#252;nglich aktuellen 7&#8220;-Singles best&#252;ckte Kultobjekt, hatte seine Bl&#252;tezeit, sein &#8222;Golden Age&#8220; in den Vierzigern und F&#252;nfzigern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&bdquo;Wurlitzer Jukebox&ldquo; hei&szlig;t einb St&uuml;ck der walisischen Band Young Marble Giants. Und sp&auml;testens seit dem in den achtziger Jahren einsetzenden Fifties-Revivals ist die Musikbox ein Kultobjekt. <span id="more-20"></span>Doch eigentlich ist sie schon erheblich l&auml;nger around. Das Groschengrab, das mit den urspr&uuml;nglich aktuellen 7&ldquo;-Singles best&uuml;ckte Kultobjekt, hatte seine Bl&uuml;tezeit, sein &bdquo;Golden Age&ldquo; in den Vierzigern und F&uuml;nfzigern. Und in den Modellen, die bis in die mittleren 1960er hergestellt wurden, konnte man sehen, was abging: die Abspielautomantik war sichtbar. In den sp&auml;ten Achtzigern / fr&uuml;hen Neunzigern wurde dann die Schallplatte stilloser Weise durch die CD ersetzt. Das war zwar praktisch, hatte aber keinerlei Charme. Zugegeben, klanglich erleidet ein Lied in einer halb seri&ouml;sen  Kneipe keinen Schaden an, wenn es von CD aus dem Kasten kommt, doch das Gef&uuml;hl ist nie und nimmer dasselbe. Es mag blo&szlig; Nostalgie sein, aber das Design der neumodischen Jukeboxen, die noch vereinzelt in Lokalen aufgestellt sind, l&auml;sst einfach zu w&uuml;nschen &uuml;brig. Vornehmlich sind es einfache Arbeiterkneipen, die auf das Medium der Musikbox zur&uuml;ckgreifen, und es taugt ja auch immer noch zu einem gro&szlig;en Am&uuml;sement wenn die, &auml;hem, Nacht am tiefsten ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Die Musikbox als soziales Ereignis</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Jukebox (&bdquo;jook&ldquo; ist kreol f&uuml;r &bdquo;obsz&ouml;ne Musik&ldquo;) f&uuml;hrt Menschen zusammen, mehr als der blo&szlig;e Musikgenuss in der Kneipe. Denn die Jukebox selbst ist ein Ort der Interaktion, der Diskussion, der Information und des Streits. Eigentlich schon schade darum, dass sie kaum noch genutzt wird.</p>
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		<title>Smartphones erobern den Mainstream</title>
		<link>http://www.beispiel2.de/2010/06/03/smartphones-erobern-den-mainstream/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 15:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Genre des Smartphones wird wohl so einige der herk&#246;mmlichen Medien abl&#246;sen. Wobei es mittlerweile gar nicht mehr so wichtig zu sein scheint, dass es sich um ein Telephon handelt.
Eine Ger&#228;tekategorie, die noch nicht allzu lange auf dem Markt ist, ist jene des Smartphones. Es erf&#252;llt mittlerweile die Funktionen unterschiedlicher Apparate, die es in sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Genre des Smartphones wird wohl so einige der herk&ouml;mmlichen Medien abl&ouml;sen. Wobei es mittlerweile gar nicht mehr so wichtig zu sein scheint, dass es sich um ein Telephon handelt.<span id="more-19"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine Ger&auml;tekategorie, die noch nicht allzu lange auf dem Markt ist, ist jene des Smartphones. Es erf&uuml;llt mittlerweile die Funktionen unterschiedlicher Apparate, die es in sich vereint. Der Reiz, der davon ausgeht, ist klar: man hat mobil in nur einem Gegenstand dabei, wof&uuml;r man fr&uuml;her unterschiedlich Ger&auml;tschaften gebraucht h&auml;tte. Man hat sogar erheblich mehr dabei, als man normalerweise eingesteckt h&auml;tte.</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;Pioniere mit Kompass</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es verhielt sich ja einst so, dass man sich &uuml;berhaupt nur widerwillig und nach reiflicher &Uuml;berlegung ein Mobiltelephon angeschafft hat, es sei denn, man war reich und / oder ein veritabler Pionier der neuen Technologien. Ganz ehrlich, man hielt das Ding ja doch zun&auml;chst f&uuml;r nutzlos und teuer, gab es doch an jeder Ecke &ouml;ffentliche Fernsprecher. Aber abgesehen von der Preispolitik der Anbieter wurden die mobilen Handtelephone auch auf Softwareebene immer attraktiver. Doch haben naturgem&auml;&szlig; stets die Geb&uuml;hren eine Rolle gespielt, denn ohne Internetflatrate macht das sch&ouml;nste und f&auml;higste Smartphone keinen Sinn und bringt auch keinen Spa&szlig;. Und die Flatrate muss erschwinglich sein, sonst ist das Produkt nicht massentauglich. In diese Richtung geht die Entwicklung mittlerweile und hat einen erstaunlichen Einfluss auf die Kultur. Twittern von Unterwegs erm&ouml;glicht Nachrichten fast in Echtzeit; man muss dank Songerkennung mit gro&szlig;er Datenbank nicht mehr den DJ fragen, was er gerade gespielt hat (bequem aber schade), &auml;rgert sich aber auch nicht mehr, wenn mal im Radio ein St&uuml;ck nicht an- und abgesagt wurde (vortrefflich!); hat immer eine Wasserwaage dabei, ohne dass man einen Werkzeugkoffer mit sich schleppen m&uuml;sste, kann sich per Kompass orientieren oder sich gleich auf der Land-, bzw. Stadtkarte verorten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die st&auml;ndige Verf&uuml;gbarkeit von Information ist nat&uuml;rlich schon auch unheimlich, und je h&ouml;her die Informationsdichte im Internet und je h&ouml;her entwickelt die Telephone, desto gr&ouml;&szlig;er wird auch das Stalkingpotential, von privater oder staatlicher Seite: wenn man nicht aufpasst wie ein Schie&szlig;hund, Smartphones erobern den Mainstreaml&auml;uft man Gefahr, zum gl&auml;sernen B&uuml;rger zu werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Musikfernsehen wieder auferstanden</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 15:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher schaltete man MTV oder VIVA an, wenn man Musikvideos sehen wollte. Heute laufen auf diesen Sendern leider nur noch Doku-Formate oder Zeichentrickserien. Musikvideos muss man suchen. Im Netz gab es zuerst auf Youtube die Möglichkeit, weiter in den Genuss von Musikvideos zu kommen. Nun ist ein neues Portal im Netz verfügbar. Putpat.tv gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher schaltete man MTV oder VIVA an, wenn man Musikvideos sehen wollte. Heute laufen auf diesen Sendern leider nur noch Doku-Formate oder Zeichentrickserien. Musikvideos muss man suchen. Im Netz gab es zuerst auf Youtube die Möglichkeit, weiter in den Genuss von Musikvideos zu kommen.<span id="more-17"></span> Nun ist ein neues Portal im Netz verfügbar. Putpat.tv gibt es derzeit nur in der beta Version. Wer will kann sich dort anmelden und das Angebot testen. Das Besondere: Hier gibt es nur die Musikvideos und Gruppen, die man selbst gut findet.<br />
Man ist quasi sein eigener Programmdirektor. Wer den Online-Radio Dienst last.fm nutzt kann sogar sein putpat.tv Profil mit der Datenbank verlinken und gleich die ersten Videos im Browserfenster sehen.<br />
Mit dem Veequalizer ist es möglich, sich sein eigenes Programm zusammenzustellen. Entweder wählt man die fünf Lieblingskünstler oder auch seine fünf liebsten Musikrichtungen. putpat spielt dann wiederum nur die gewählten Genre oder Künstler. Man kann beide Bereiche auch mischen.<br />
Bisher sind schon 20 000 Videos in der Datenbank verfügbar. Es sollen mal 50 000 werden. Bisher fehlen noch einige Künstler in der Datenbank, da noch nicht alle großen Plattenlabel, unter anderem EMI, auf das Angebot eingegangen sind.</p>
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		<title>Internet Radio</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 13:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der klassische Empfang von Radioprogrammen über einen Rundfunkempfänger ist inzwischen schon nicht mehr zeitgemäß. Viele Radiostationen bieten auch im Internet einen &#8220;live-stream&#8221; ihres Programms an. So kann man nicht nur deutsche Radiosender hören, sondern auch ausländische. Auch Sender, die nicht aus der eigenen Region stammen sind im Internet zu hören.
Durch neu entwickelte Internetradios, die an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der klassische Empfang von Radioprogrammen über einen Rundfunkempfänger ist inzwischen schon nicht mehr zeitgemäß. Viele Radiostationen bieten auch im Internet einen &#8220;live-stream&#8221; ihres Programms an. <span id="more-15"></span>So kann man nicht nur deutsche Radiosender hören, sondern auch ausländische. Auch Sender, die nicht aus der eigenen Region stammen sind im Internet zu hören.<br />
Durch neu entwickelte Internetradios, die an den Router angeschlossen werden, muss nicht mal mehr der Rechner angeschaltet werden, um Musik zu hören. Die Internetradios bieten in einem Menü viele verschiedene Sender und Einstellmöglichkeiten zur Auswahl. So kann man sich sein eigenes Programm zusammenstellen und vor allem auch mal Sender hören, die man mit einem normalen Radio nie empfangen könnte. Die Vielfalt ist groß.<br />
Die Internetradios gibt es ab 100 Euro im Handel. Sie sind dann mit verschiedenen Funktionen ausgestattet. Die Luxusklasse funktioniert schon wie eine eigene Stereoanlage mit Soundsystem.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Radio wird Massenmedium</title>
		<link>http://www.beispiel2.de/2009/05/22/radio-wird-massenmedium/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 12:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den &#8220;goldenen&#8221; Zwanzigerjahren war das Radio und der Rundfunk noch eine Randerscheinung und keinem Massenpublikum zugängig. Das änderte sich mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933.
Sie verschufen dem Rundfunk zu zweifelhaften Ehren, da sie ihn als Propagandamittel einsetzten und das Radio für den Massenmarkt erschwinglich machten. In immer mehr Haushalten standen ab sofort Rundfunkempfänger, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den &#8220;goldenen&#8221; Zwanzigerjahren war das Radio und der Rundfunk noch eine Randerscheinung und keinem Massenpublikum zugängig. Das änderte sich mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933.<span id="more-13"></span><br />
Sie verschufen dem Rundfunk zu zweifelhaften Ehren, da sie ihn als Propagandamittel einsetzten und das Radio für den Massenmarkt erschwinglich machten. In immer mehr Haushalten standen ab sofort Rundfunkempfänger, da das Radio-Hören nun zur staatspolitischen Pflicht gehörte.<br />
Nach Kriegsende musste der Rundfunk von Grund auf saniert werden. Die Westalliierten nutzten bereits 1945 die bestehende Rundfunkinfrastruktur und machten bald ihr eigenes Radioprogramm. Der Nordwestdeutsche Rundfunk war der erste Radiosender mit einem Vollprogramm.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Radio-Wirkung</title>
		<link>http://www.beispiel2.de/2009/03/31/radio-wirkung/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 09:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Medium Radio gibt es seit ungefähr 100 Jahren. Am Anfang war noch unklar, was dieses Medium leisten kann.
Dies wurde dann im “Funkspunk” der Novemberrevolution 1918 erstmals klarer. Es vervielfacht Informationen, ist an alle gerichtet und seine Wirkung ohne Kontrolle.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Medium Radio gibt es seit ungefähr 100 Jahren. Am Anfang war noch unklar, was dieses Medium leisten kann.<span id="more-11"></span><br />
Dies wurde dann im “Funkspunk” der Novemberrevolution 1918 erstmals klarer. Es vervielfacht Informationen, ist an alle gerichtet und seine Wirkung ohne Kontrolle.</p>
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		<title>Radio &#8211; Seine Entwickung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 09:55:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit ungefähr 100 Jahren gibt es das Radio. Bei seiner Entwicklung springt ins Auge, dass es sich in den USA deutlich anders entwickelt hat als in Europa.
In Europa hat es sich aus dem Paradigma des Äthers und einem hegemonialen Kulturbegriff, d. h. Telefonie und Wechselstrom, entwicklet. Als aktuelles Paradigma gilt das Internet.  So stellt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ungefähr 100 Jahren gibt es das Radio. Bei seiner Entwicklung springt ins Auge, dass es sich in den USA deutlich anders entwickelt hat als in Europa.<br />
In Europa hat es sich aus dem Paradigma des Äthers und einem hegemonialen Kulturbegriff, d. h. Telefonie und Wechselstrom, entwicklet. Als aktuelles Paradigma gilt das Internet.  So stellt sich die Frage, was vom Radio bleiben wird?</p>
]]></content:encoded>
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